Peer-Supervision für Coaches

Peer-Supervision für Coaches

Kollegiale Fallberatung – gemeinsam wachsen, voneinander lernen

Als Coach stehst du oft vor Fragen, die du allein nicht beantworten kannst: Bin ich auf dem richtigen Weg? Wie kann ich meine Rolle schärfen? Was tun, wenn ich feststecke? In unserer Peer-Supervisionsgruppe findest du einen geschützten Raum, um deine Fälle zu reflektieren. Vertraulich, praxisnah und mit der Intelligenz der Gruppe.

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Welches Problem lösen wir hier?

Supervision ist ein zentraler Baustein für Qualität im Coaching. Doch klassische 1:1-Supervision ist oft teuer und nicht immer nötig. Gleichzeitig fehlt vielen Coaches ein regelmäßiger, strukturierter Austausch mit Kolleg:innen, um:

  • Eigene Grenzen und Rollenbilder zu reflektieren (z. B. “Bin ich zu sehr Impulsgeber?”).
  • Festgefahrene Coaching-Prozesse neu zu betrachten.
  • Erfolge und Misserfolge aus verschiedenen Perspektiven zu verstehen.
  • Methodenkompetenz durch den Austausch mit anderen zu erweitern.

Mein Ansatz: Eine moderierte Peer-Supervisionsgruppe, in der du als Fallgeber:in Input für deine Fälle bekommst und als Peer durch die Erfahrungen und Fragen anderer lernst.

Was bekommst du hier?

🔍 Klarheit für deine Fälle

Ob du als Fallgeber:in deine eigene Praxis reflektierst oder als Peer neue Perspektiven teilst – du gehst mit konkreten Impulsen nach Hause.

💡 Gruppenweisheit statt Einzelmeinung

Die Vielfalt der Gruppe bringt mehr Ideen, Fragen und Lösungsansätze, als du allein entwickeln könntest.

🌱 Wachstum durch Austausch

Lerne von den Herausforderungen und Erfolgen anderer Coaches – und bringe deine Expertise ein, um gemeinsam zu wachsen.

Was du hier NICHT findest

  • Marketing-Tipps oder Strategie-Sparring – Dafür gibt es genug Expert:innen, Kurse und Masterclasses. Hier geht es um deine Alltagsarbeit mit deinen Klient:innen.
  • Werbeplattform – Die Runde ist kein Raum für explizite Eigenwerbung. Der Fokus liegt auf dem Austausch über Fälle, nicht über Angebote.
  • Kuschelklima – Dies ist keine Flauschzone. Ziel ist ehrliches Feedback, klare Perspektiven und konstruktive Ideen – immer respektvoll und wertschätzend, aber ohne Harmoniebedürfnis.
  • Zuschauerplätze – Jede:r bringt sich aktiv ein. Passives Zuhören ist nicht Teil des Konzepts.

🎤 Deine Rolle als Fallgeber:in

Du bringst einen eigenen Coaching-Fall mit – sei es eine Herausforderung, ein Erfolg oder eine Frage zu deiner Rolle. Die Gruppe hilft dir durch:

  • Neutrale Perspektiven auf deinen Fall.
  • Kritische Fragen, die dir neue Einsichten bringen.
  • Bestätigung oder Korrektur deiner Vorgehensweise.
  • Konkrete Handlungsoptionen für deine nächste Schritte.

Beispiel-Fragen: “Wie kann ich meine Coaching-Rolle schärfen?”, “Was tun, wenn mein Klient Grenzen überschreitet?”, “Bin ich zu sehr in die Beraterrolle gerutscht?”

👂 Deine Rolle als Peer

Du hörst zu, stellst Fragen und bringst deine Expertise ein – ohne selbst den Fall zu übernehmen. Dabei profitierst du durch:

  • Lernen durch Vielfalt: Du siehst, wie andere Coaches mit ähnlichen Situationen umgehen.
  • Reflexion der eigenen Rolle: Wie würde ich in dieser Situation handeln?
  • Erweiterung deines Methodenkoffers durch neue Ansätze der Gruppe.
  • Netzwerk & Gemeinschaft: Du bist nicht allein mit deinen Fragen.

Dein Beitrag: Aktives Zuhören, Spiegeln („Was habe ich gehört?“), Expertise („Was würde ich als Nächstes tun?“).

Wie funktioniert’s?

Die Sitzungen finden in einem moderierten Rahmen (online oder vor Ort) statt. Ich als Host & Supervisor sorge für:

  • Struktur: Klare Abläufe, damit jeder Fall ausreichend Raum bekommt.
  • Fokus: Wir bleiben beim Thema und vermeiden Abschweifungen.
  • Coaching-Mindset: Hilfe zur Selbsthilfe – keine reine Beratung.
  • Zeitmanagement: Effiziente Nutzung der Gruppe für maximale Lerngelegenheiten.
Format: 90 – 120 Minuten pro Sitzung Gruppengröße: 4–8 Teilnehmer:innen Beitrag: Pay What You Can (PWYC)

Über mich

Ich bin Hanjo und bringe langjährige Erfahrung als Moderator von Gruppenprozessen mit. Mein Fokus liegt darauf, kollegiale Fallberatung und Teamentwicklung so zu gestalten, dass der Austausch unter Coaches fruchtbar wird. Dabei setze ich auf klare Strukturen, Hilfe zur Selbsthilfe und einen Rahmen, der es euch ermöglicht, euch auf eure Fälle zu konzentrieren – ohne Abschweifungen, mit Fokus und Klarheit.

Meine Arbeit ist geprägt von der Überzeugung, dass Natur als funktionaler Raum Klarheit und Entwicklung fördert. Auch in digitalen Formaten nutze ich diese Prinzipien, um einen Raum zu schaffen, in dem ihr euch auf das Wesentliche besinnen könnt: eure Coaching-Praxis.

Bereit, Teil der Gruppe zu werden?

Dies ist ein aktuell ein Pilotangebot – wir testen das Format gemeinsam und passen es an deine Bedürfnisse an. Melde dich jetzt unverbindlich für die erste Runde an!

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