Natur tut dir gut. Du gehst in den Wald und spürst Verbundenheit, doch gleichzeitig fragst du dich: Wem gehört die Natur eigentlich?
In diesem Outdoor-Workshop stellen wir die Frage: Warum handeln wir, als gehöre die Natur uns allein, und warum schützen wir sie auf eine Weise, die andere ausschließt? In mehreren Etappen erkunden wir, wie koloniale Muster unser Naturverhältnis prägen.
Naturschutz als Ausschluss: Wer entscheidet, was geschützt wird und wer davon ausgeschlossen bleibt?
Koloniales Erbe: Wie Natur und indigene Völker als Ressourcen behandelt wurden, werden und warum Reservate oft nur Scheinlösungen sind.
Der Tod der Wälder: Systematische Zerstörung und ihre globalen Verflechtungen.
Lösungsorientierung: Vom Fußabdruck zum Handabdruck wie wir woeder einen gerechten Umgang mit der Natur entwickeln können.
Im Zentrum stehen dabei praktische Fragen: Wie können wir Natur verbinden, ohne sie woanders zu zerstören? Wie sieht ein inklusiver Naturschutz aus? Und wie können wir lokal und global Verantwortung übernehmen?
Lasst uns gemeinsam träumen, aber auch konkret werden: Welche Antworten könnten funktionieren, wo liegen Herausforderungen, was brauchen wir wirklich für einen verbundeneren Zugang zur Natur?
Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen des Dear Future Festivals 2026
🗓️ 14.09.2026 17:00 - 20:00Um die OpenStreetMap-Karte zu laden, bitte auf den Button klicken.
📌 Treffpunkt/Ort: Am Wildgehege Albertpark (Treffpunkt Haltestelle Wilhelminenstraße)
Mit Wald. Wild. Wirksam. entwickele ich als selbständiger Coach naturbasierte Bildungs-, Coaching- und Workshopformate für Menschen, Teams und Organisationen. Im Zentrum stehen Nachhaltigkeit, Resilienz, Zusammenarbeit und die Frage, wie wir in Verbindung mit Natur zukunftsfähige Entscheidungen treffen. Seine Arbeit verbindet systemisches Denken, erfahrungsorientiertes Lernen und konkrete Alltagsübertragung. Natur ist dabei nicht Kulisse, sondern Lern-, Reflexions- und Resonanzraum.